Acht Schulen aus den Regionen Ulm, Biberach und dem Alb-Donau-Kreis als „MINT-freundliche Schulen“ geehrt

Pressemitteilung vom 15.10.2019

Erstellt am: 15.10.2019

Götz Maier: „Eine gute MINT-Bildung wird in Zeiten der Digitalisierung immer wichtiger.“

Die Initiative „MINT Zukunft schaffen“ zeichnete am vergangenen Freitag acht Schulen aus den Regionen Ulm, Biberach und dem Alb-Donau-Kreis als „MINT-freundliche Schule“ in Stuttgart aus. „Eine gute MINT-Bildung wird durch die Zunahme der Digitalisierung auf den verschiedensten Gebieten immer wichtiger“, sagte Götz Maier, Geschäftsführer von Südwestmetall in Ulm.

Die Schulen wurden für ihre MINT-Schwerpunktsetzung (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) ausgezeichnet. Dabei werden sie auf Basis eines anspruchsvollen, standardisierten Kriterienkatalogs bewertet und durchlaufen einen bundesweit einheitlichen Bewerbungsprozess. Um die Auszeichnung „MINT-freundliche Schule“ zu erhalten, müssen 10 von 14 Kriterien im MINT-Bereich erfüllt werden.

Das Kepler-Gymnasium Ulm erhielt die Ehrung das erste Mal. Folgende Schulen wurden nach dreijähriger erfolgreicher MINT-Profilbildung erneut mit dem Signet »MINT-freundliche Schule« geehrt:
Albert-Einstein-Gymnasium, Ulm - Anne-Frank-Realschule, Laichingen - Blautopf-Schule, Blaubeuren - Geschwister-Scholl-Realschule, Riedlingen - Gymnasium Ochsenhausen - Gymnasium St. Hildegard, Katholische Freie Mädchenschule Ulm - Schubart-Gymnasium, Ulm

„Mit ihrem Engagement leisten die geehrten ‚MINT-freundlichen Schulen‘ einen wichtigen Beitrag zur Fachkräftesicherung in unserer Region“, bekräftigte Maier. Es sei wichtig, bei Kindern und Jugendlichen schon frühzeitig das Interesse für Naturwissenschaft und Technik zu wecken.

Hintergrund-Info:
Die Spitzenvereinigung der baden-württembergischen Arbeitgeberverbände ist Partner der Initiative „MINT Zukunft schaffen“. Die Ehrung der „MINT-freundlichen Schulen“ in Baden-Württemberg steht unter der Schirmherrschaft von Kultusministerin Dr. Susanne Eisenmann und der Kultusministerkonferenz, die Ehrung der „Digitalen Schulen“ steht unter der Schirmherrschaft der Beauftragten der Bundesregierung für Digitalisierung, Staatsministerin Dorothee Bär.

Info zu Südwestmetall:
SÜDWESTMETALL ist der Verband der Metall- und Elektroindustrie Baden-Württemberg. Er ist kompetenter Ansprechpartner für Arbeitgeber in arbeits- und sozialrechtlichen, tarifvertraglichen und sozialpolitischen Fragen. SÜDWESTMETALL ist Sprachrohr für seine Mitgliedsbetriebe gegenüber Gewerkschaft, Staat und Öffentlichkeit. Zusammen mit dem Sozialpartner vereinbart SÜDWESTMETALL in Tarifverträgen die Bedingungen der Arbeitsverhältnisse.
Die Bezirksgruppe Ulm von SÜDWESTMETALL und des tarifungebundenen Unternehmensverbands Südwest betreut in der Region Ulm, Biberach, Alb-Donau und dem südöstlichen Teil Sigmaringens 131 Betriebe mit 57.662 Mitarbeitern.



 

Ansprechpartner

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Nicola Gebhart

Öffentlichkeitsarbeit

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